Der Murtal Graublau

Der graublaue Murtal wird in verschiedensten Verarbeitungen angeboten, je nach Verwendungszweck und optischen Präferenzen diamantgesägt, geschliffen, poliert, gestrahlt, gebürstet oder in "klassik" (gebürstet und poliert) bzw. "antik" (gestrahlt und gebürstet). Eine Besichtigung der Oberflächen in Natura und eine ausführliche Beratung ist unbedingt anzuraten bevor sie sich für eine Variante entscheiden.

Formen: Bodenplatten, Stufen, Setzplatten, Abdeckungen, Fensterbänke, Platten in verschiedenen individuellen Größen und Formen, Sockelleisten, Blockstufen, Grabeinfassungen, Palladianer-Platten, Ciottoly, Pflasterplatten, Pflastersteine, Findlinge, Spaltfelsen, Krustenplatten und Mauersteine, Gartenkies und Dekorkies.

Der Murtal Graublau

Besonders geeignet für

Boden innen und außen; Stufen innen und außen; Terrassen; Balustraden; Säulen; Mauern; Fensterbänke und Fliesen; Arbeitsplatten wie Küchenplatten und Tresen; Tischplatten, etwa Schreibtische, Esstische und Gartentische; Sitzensembles, Stühle und Bänke; Poller; Gartenmauern; Stützmauern und Steinschlichtungen; Findlinge und Monolithen; Schotter und Kies - insbesondere Dekorkies; Ofenkacheln und Ofenverkleidungen; die Gestaltung von offenen Kaminen; Wandverkleidungen innen und außen; Pflastersteine; Bodenplatten auf Schotterbett; Sockelverkleidungen; Mauersteine innen und außen; Umrandungen, Böden und Wände von Swimmingpools; architekonische Gestaltungen von Verkehrsinseln, Wegen und Plätzen; die Gestaltung von Fußgängerzonen; Brunnen und Skulpturen; Denkmäler; und last but not least die Gestaltung der letzten Ruhestätten, Gräber und Grabanlagen.

Auszug aus Informationsdienst Naturstein

Gesteinsart: Kristallmarmor

Gesteinsgruppe: Marmor

Farbvarietäten/Sortierung: grau-weiß-blaue bis grau-blaue Partien sowie mit weißen Adern und Wolken durchzogen, wellige Textur/Struktur
Entstehung und geologisches Alter: Vor ca. 350 Mio. Jahren entstand der Kristallmarmor aus Ablagerungen im Urmeer Tetris. Durch die Auffaltung der Alpen gelangten die Gesteinsschichten an gewissen Stellen an die Oberfläche.

Petrographie: Als Hauptgemengteil ist Calciumkarbonat zu nennen.

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Gefüge/Textur: Bänderung/Wolkung von hellen und grau-weiß-blauen bis grau-blauen Partien sowie mit weißen Adern und Wolken durchzogen, wellige Textur/Struktur.

Verwitterungsverhalten: gut verwitterungs- und frostbeständig

Murtal-Grau-Blau, Kristallmarmor mit undeutlicher Lagigkeit und erkennbarer Struktur und Wolkung. Dieser Naturstein wird international auch als Marmor (marble) bezeichnet. Für den amerikanischen, bzw. chinesischen Markt ist dies gemäß ASTM C 119 und GB/T 17670 auch korrekt. Im Geltungsbereich der
Europäischen Norm (EN) allerdings muss dieser Stein als Kristallmarmor bezeichnet werden, da die EN 12440 bei der Bezeichnung von Natursteinen den wissenschaftlichen Gesteinsnamen verlangt (bestimmt mit einer petrographischen Untersuchung nach EN 12407 und 4,2 von pr En 12670:1997).

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